Das IfsA hat es sich zur Aufgabe gemacht, die patriarchale Verfasstheit der Gesellschaft radikal zu kritisieren. Dabei haben wir erkannt, dass dies nur durch solidarische (und unsolidarische) Spaltung ermöglicht werden kann. Repressive Zustände, die jedwede Bereiche von Gesellschaft und Diskurs (und Dispositiv) vereinnahmen und gewaltvoll strukturieren, machten es erforderlich, uns selbst zu institutionalisieren und einen Raum zu schaffen, der das machtvolle Ausschlussprinzip militant subvertiert und auf eine queer-/feministische Neu_Ver_Ortung verweist.

Für eine Re_Zentrierung der dekonstruktiven Perspektiven auf Dekonstruktivismus in der Akademie haben wir bereits Forschungsgelder beantragt. Diverse Publikationen, Aktionen und Projekte sind bereits in Planung!

Berlin, Mai 2011.